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Technik
- ohne sie geht es nicht |
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Jede Spielerin oder Spieler kann noch
so gut sein, ohne eine gute Technik bleibt der erhoffte Erfolg aus.
Je besser die Technik ist desto energiesparender und erfolgreicher
spielt man.
Dabei ist es wichtig eine gute Lauftechnik, um Kondition zu sparen,
mit einer guten Schlagtechnik zu kombinieren.
Hinweise und Tipps findet ihr hier und den folgenden Seiten. |
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Schlägerhaltung
Es existieren verschiedene
Möglichkeiten, den Badmintonschläger zu greifen. Typischer
Anfängerfehler und aus dem Freizeitbereich bekannt ist der so
genannte Bratpfannengriff, der für effizientes Spielen nicht
brauchbar ist. Vor allem Finten, geschnittene Bälle und Rückhandschläge
sind mit diesem Griff nur unzureichend zu realisieren.
Bei der optimalen Schlägerhaltung bildet die Schlagfläche
quasi eine Verlängerung der geöffneten Handfläche.
Um dies zu erreichen, legt man die Handfläche auf die Bespannung
und führt die Hand, ohne den Winkel zum Schläger zu verändern,
in Richtung Griff. Am untersten Ende kurz vor dem spürbaren Wulst
umschließt die Hand den Griff. Mit dieser Griffhaltung können
im Prinzip alle Vorhandschläge ausgeführt werden. Für
Schläge mit der Rückhand gibt der Daumen den nötigen
Druck auf den Schläger. Ein Ausstrecken des Zeigefingers ist
hierbei ein typischer Fehler, den man bei Federballspielern immer
wieder beobachten kann.
Bei fortgeschrittener Spielweise sind weitere Schlägerhaltungen
üblich. Der Schläger wird schlagabhängig in allen Positionen
gehalten, wie z. B. der sog. Pinzettengriff für Spiel am Netz
oder beim Aufschlag oder der Rush-Griff beim Smash. Ebenso wird die
Griffhaltung der Schlaghärte angepasst. Für die weite, kräftige
Schläge wird eher an der Basis (Langgriff) zugegriffen. Bei kurzem
und präzisem Netzspiel wandert die Hand dagegen weiter den Griff
nach oben (Kurzgriff).
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Griffhaltung
Allgemein gilt: je weiter vorne der Schläger gefasst wird,
umso gefühlvoller kann gespielt werden und je weiter hinten
der Schläger gefasst wird, umso kraftvoller kann geschlagen
werden. Um bei den unterschiedlichen Schlägen wie Drop, Vorhand
Netzdrop, Push, Rückhand Netzdrop, Clear usw. ein optimales
Ergebnis zu erzielen, sind beim Badminton darüber hinaus unterschiedliche
Griffhaltungen erforderlich.
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Universalgriff
Der Universalgriff wird beim Badminton am häufigsten
benötigt. So zum Beispiel bei den Vorhandschlägen Netzdrop,
Drop, Smash und Clear.
Die Handfläche wird dabei so auf die breite Seite des Griffes
gelegt, dass das zwischen Handfläche und Daumen entstehende
V (daher auch V-Griff) in Richtung der linken Kante des Griffes
zeigt.
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Daumengriff
Der Daumengriff findet bei allen Rückhandschlägen
seinen Einsatz. Der Daumen dient dazu, die bei der Vorhand gegebene
Unterstützung durch die Handfläche zu ersetzen.
Der Schläger wird dazu leicht in der Hand gedreht und der Daumen
auf die breite Griffseite gelegt.
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Rushgriff
Der Rushgriff wird im allgemeinen auch als Bratpfanne
bezeichnet. Verwendet wird diese Griffhaltung beim Push (Drücken)
am Netz und beim Vorhand Drive vor dem Körper.
Die Bratpfannenhaltung ermöglicht dabei, dass die Schlägerfläche
parallel zum Netz zeigen kann.
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Pinzettengriff
Der Pinzettengriff wird für das gefühlvolle
Spiel am Netz verwendet.
Der Griff wird dabei, ähnlich wie bei einer Pinzette, locker
zwischen Daumen und den anderen Fingern geführt.
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Quellen: www.wikipedia.de,
www.badminton-technik.de
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