Internationaler Langenfeld Cup 2010
   

Dieses Jahr durfte Alex zum ersten mal an so einem hochrangig-internationalen Turnier teilnehmen. Am 19. August fuhr er mit 5 anderen sächsichen Teilnehmern nach Langenfeld im Ruhrgebiet. Fahrer und Betreuer war Roy Rötzer.

Da er im Einzel nicht direkt im Hauptfeld war, musste er am Freitag die Qualifikation spielen. Dort traf er auf Torben Trapp (meines Wissens nach Deutscher Meister im Doppel). Sehr nervös startete er den ersten Satz. Diese Nervosität kostete ihn viel Energie und durch die daraus resultierende Fehlerquote verlor er diesen Satz mit 21:7. Der 2. Satz war deutlich besser und er konnte ihn seinem Gegner mit 21:15 abnehmen. Dann kam der Entscheidungssatz.
Alex erwischte einen schlechten Start und deshalb war es eine ewige Aufholjagt. Immer mit 2 Punkten in Führung war sich Trapp schon beinahe des Sieges sicher. Doch Alex kämpfte sich auf 18:18 heran. Hier versagten dann leider die Nerven und er verlor die letzten 3 Ballwechsel durch eigenen Fehler. Somit war an diesem Punkt schon Schluss mit Einzel.

Freitag Nachmittag ging es mit Mixed weiter. Leider konnte Alex nicht mit seiner Stammdame Caroline spielen, weil sie verhindert war. Er durfte also mit Sonja Langthaler aus Österreich spielen. Es war eine gewissen Umgewöhnungszeit nötig, da Sonja Linkshänderin war. Doch die beiden konnten ihr erstes Spiel noch für sich entscheiden. Im zweiten Spiel mussten sie gegen Seidel/Effler spielen, welche in in der deutschen Rangliste auch immer ein Rolle spielen. Doch überraschenderweise konnten sie auch dieses Spiel in einem sehr knappen 3. Satz gewinnen. Im nächsten Spiel war jedoch das Ende erreicht, denn sie hatten gegen die an 2 gesetzten Dänen keine Chance. Doch hatte keine erwartet, dass die beiden bis ins Achtelfinale vordringen könnten.

Am Samstag fanden Vormittags nur die Einzelspiele des Hauptfeldes statt. Alex war erst 18:30 mit seinem Doppelpartner Georg dran. Leider hatten sie in diesem einen Spiel starke Gegner und sie sahen keine Chance. Spaß hatten sie trotzdem.
Über die Erfolge lässt sich diskutieren, aber insgesamt war es eine großartige Erfahrung und ein tolles Turnier und es hat allen Spaß gemacht.

 
       
   
   
  Alexander Schröder